Outsourcing-Vorhaben und -Projekte sind in den vergangenen Jahren auf die ersten Seiten der Presse gerutscht. Und zwar sowohl in den Wirtschaftsteil als auch in den politischen Teil der Tageszeitungen. Sie sind, wie wir alle wissen, außerordentlich umstritten. Das gilt insbesondere für sogenannte Offshore-Projekte, die zum Abwandern von Arbeitsplätzen aus Deutschland führen.
Aus der Sicht des Praktikers ist erstaunlich, was heute alles so ausgelagert wird. Neben dem klassischen Rechenzentrumsbetrieb sind das – ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit – Client-Server-Landschaften, Anwendungsenwicklung, Telekommunikationsleistungen, Lohn- und Gehaltsbuchhaltung, Personalverwaltung, Produktionsunterstützung, Vertriebsunterstützung, Einkaufsplattformen, kompletter Einkauf, Zahlungsverkehr, Wertpapierabwicklung, "Claims-processing" und vieles andere mehr.
Die typische Vertragsdokumentation eines Outsourcing-Vorhabens wächst in logarithmischem Maßstab mit. Typische Fragen, die heute sehr viel sorgfältiger als noch vor einigen Jahren verhandelt und adressiert werden, sind u.a.:
| Datum | Tagung |
|---|---|
| 31.10.2008 | Herbstsitzung des Arbeitskreises Outsourcing Gibt es deutsche, europäische und weltweite Marktstandards für Ousourcing Deals, Haftung, Vertragsstrafen, Change Request, Directed Changes und IP-Rights Ort: Taunusanlage, Frankfurt a.M. |
| 25.04.2008 Terminverlegung vom 11.04. auf den 25.04. |
Frühjahrstreff des Arbeitskreises Outsourcing Rechtliche und inhaltliche Erstellung und Auslegung von Leistungsbeschreibungen Ort: Heymann + Partner, Taunusanlage 1, Frankfurt a.M. |
| 05.09.2006 | Sitzung des Fachausschusses Outsourcing Second Generation Outsourcing Ort: Heymann & Partner, Frankfurt a.M. |
Zuletzt aktualisiert: 24.10.2006 Zum Seitenanfang